90 Jahre IKV Nürnberg

1124 Gramm schwer und 474 Seiten stark. Vereinschronik ist ab sofort erhältlich.

Sie ist mit 1123 Gramm ein gewichtiges Werk. Sie ist, was aber noch viel schwerer wiegt, ein inhaltsreiches Lesevergnügen: Die neue Chronik des Industrie- und Kulturvereins. 474 Seiten stark, klar gegliedert, anregend und leicht verständlich geschrieben ist das Buch ab sofort im Verein erhältlich.

Die Kunsthistorikerin Dr. Verena Friedrich hat die Fakten in minutiöser Kleinarbeit zusammengetragen. Von 1929 bis heute zeichnet die neue Chronik die Geschichte des Industrie- und Kulturvereins nach. Dass nun „erstmals auch die problematische Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches ausdrücklich thematisiert“ werden, lobt Oberbürgermeister Dr. Maly in seinem Vorwort ausdrücklich. „Aufgrund der breiten Wirkung dieses Vereins in die Bevölkerung hinein liegt damit nicht zuletzt auch ein wichtiger Beitrag zur Nürnberger Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts vor.“ 

Aber genug der schönen Worte. Was steht wirklich drin? Alles, also fast alles. Viele Unterlagen sind bei der Bombardierung des Gesellschaftshauses vernichtet worden oder anderweitig im Krieg verloren gegangen. 

IKV Chronik

IKV Chronik für Mitglieder und Freunde

Dr. Verena Friedrich
Chronik des Industrie- und Kulturvereins
474 Seiten
Erschienen im Eigenverlag, ISBN 978-3-00-063909-8

15 € für Mitglieder
20 € für Freunde des Vereins

Erhältlich im Büro des Industrie- und Kulturvereins oder Bestellung per e-Mail unter ikv-nuernberg@t-online.de

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